Depression Motivation

Mein Leben mit einer Depression

Köln ist schön - Auch mit einer Depression

Ich bin Ignaz, wohne und lebe in Köln, bin 44 Jahre alt und habe eine Depression. Ich schreibe in meinem persönlichen Blog über mein Leben mit einer Depression, Panikattacken und über die  schwarzen Brille, die ich fast täglich trage. Hier werde ich dir über meinen schwierigen Alltag und mein Leben im Allgemeinen schreiben. Das Thema Depression, Panikattacken werden natürlich viel Raum einnehmen. Aber auch über die schönen Seiten, die ich ab und zu noch erlebe, werde ich versuchen zu berichten.

Mein Leben mit einer Depression

Auch was mir in den letzten vier Jahren, nach der Diagnose: Depression, alles im Berufsleben, in diversen Therapien, in Tageskliniken, mit Ämtern, mit sozialen Kontakten, mit meinen Eltern, mit „guten“ Freunden, mit mir selber, mit Überforderung, Verzweiflung und mit kleinen Lichtblicken passiert ist, werde ich dir hier mit völlig offen die kompromisslose Wahrheit erzählen.

Natürlich hoffe ich sehr, dass das Schreiben im Blog nicht wieder in einem kompletten Chaos endet. Und es wieder einmal „nur“ ein neuer „gescheiterter“ Versuch wird, mich zu ordnen und meinem Leben einen Sinn zu geben.  Davon kann ich nämlich aus der Vergangenheit schon ein ziemlich trauriges Liedchen singen.

Aus diesem Grund, lade ich dich hier auch herzlichst dazu ein, mit mir in Kontakt zu treten. Du kannst mich so beim Schreiben unterstützen. Falls du also magst, tausche dich mit mir aus. Du kannst das entweder über die Kommentare tun, mir eine E-Mail schreiben oder du verwendest einfach das Kontaktformular. Wenn du mich etwas fragen möchtest oder mir vielleicht etwas von dir erzählen magst, du erreichst mich über diese Wege.

Ich freue mich jedenfalls sehr, dass du meinen Blog gefunden und den Text bis hier unten gelesen hast. Vielleicht hast du nun ja auch Lust auf meine Geschichte und auf mich bekommen? Begleite mich dann einfach ein Stückchen auf meinem Weg.

In diesem Sinne: Ich wünsche dir einen angenehmen Tag, und am besten natürlich ohne die schwarze Brille auf der Nase zu tragen. Bis bald.

– Ignaz –

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